Update: Die deutsche Version von MySpace scheint auf Resonanz zu stoßen. Laut W&V verzeichnet MySpace in Deutschland bereits 600 Millionen Page Impressions und 600.000 Unique User.
Blickt man sich hingegen die mageren Erfolge der von der Telekom gelaunchten T-Community, so stellt sich einmal mehr die Frage, warum die Telekom (ähnliche wie MyVideo.de - Kopie von YouTube, und das Studentenverzeichnis - Kopie von Facebook) nicht einfach das amerikanische Erfolgskonzept kopiert haben, anstatt auf eine (leider kaum navigierbare) Eigenkreation zu setzen.
Laut Unternehmensplattform will die Telekom die T-Community künftig als White Label Plattform für Nischencommunities etablieren, so dass Nutzer mit einem Single Signon zwischen verschiedenen Communities wechseln können. Um sich als zentrales Backend für diese Communities zu etablieren, muss die T-Community allerdings noch einige Hausaufgaben machen.


t-community kannte ich noch garnicht, gehen die mit den user-daten und privatsphäre auch so lay um wie studiVZ?
Kommentiert von: Atari | 23. November 2006 um 17:25 Uhr
Davon ist wohl kaum auszugehen, aber bei den paar registrierten Usern macht das auch wohl keinen großen Unterschied ;o)
Kommentiert von: Maxim | 17. Dezember 2006 um 22:48 Uhr
Update: Das Internet-Unternehmen MySpace zählt rund drei Monate nach dem Start in Deutschland nach Angaben der Gründer bereits 2,5 Millionen Mitglieder. "Deutschland ist ein wichtiger Teil unserer Zukunft", so Tom Anderson und Chris DeWolfe zum Nachrichtenmagazin "Der Spiegel". Derzeit kämen täglich rund 4.000 Nutzer hinzu. Forciert werden soll das Geschäft durch ein Abkommen mit einem "großen europäischen Mobilfunkbetreiber". Im nächsten Jahr werde MySpace "einige hundert Millionen Dollar Gewinn machen". Weltweit sind rund 140 Millionen Menschen Mitglied der Community-Website, die zum Konzern des Medienunternehmers Rupert Murdoch gehört.
Aus: http://www.wuv.de/news/digbusiness/meldungen/2007/01/51653/index.php
Kommentiert von: Daniel Tschentshcer | 09. Januar 2007 um 10:34 Uhr